Wer liebt sie nicht, die Gurke? Dieses herrlich frische und knackige Produkt ist in Salaten, auf Käseplatten und in Rohkostgerichten immer willkommen.
Aber was noch besser schmeckt als eine Gurke, ist unbestreitbar eine Gurke, die du zu Hause selbst angebaut hast.
Es ist überraschend einfach, eine Gurke in deinem Garten anzubauen, aber es gibt einige Tipps und Tricks, die dir dabei helfen können.
Eine Möglichkeit, das Beste aus deiner Gurkenpflanze herauszuholen, besteht darin, dafür zu sorgen, dass du ihr eine angemessene Stütze gibst.
Der vertikale Anbau von Gurken spart zwar Platz in deinem Garten, aber aufgrund der Schwere der Produkte, die sie tragen, können sie nicht alleine stehen.
Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, selbstgemachte Rankgitter zu erstellen, die deinen Gurkenpflanzen zusätzliche Stabilität verleihen.
1. Ein Zaun

Wenn dein Garten bereits einen Zaun hat, kannst du ihn verwenden, um deiner Gurkenpflanze zusätzlichen Halt zu geben.
Jede Art von Zaun, ob mit Rautenmaschen oder aus Holz, kann als Rückgrat für deine Gurkenkultur dienen – außerdem können hübsche Pflanzen dabei helfen, die weniger attraktiven Teile des Zauns zu verdecken.
2. Ein Maschendrahtzaun

Manche Gärten sind eher von Ziegelmauern als von Zäunen umgeben, und wenn das der Fall ist, kannst du deine eigenen Halterungen an deinen Gartenmauern schaffen.
Du kannst Haken oder Schrauben verwenden, um ein Holzgitter an deiner Mauer zu befestigen, oder eine natürlichere Struktur schaffen, indem du Bambus oder andere starke, robuste Stöcke verwendest.
3. Ein vertikales Rankgitter

Um den begrenzten Platz des Beetes optimal auszunutzen, kannst du in der Mitte des Beetes ein vertikales Spalier aufstellen, das fast wie ein zusätzlicher Zaun wirkt!
Du kannst ein fertiges Spalier verwenden oder dein eigenes Spalier aus natürlichen oder wiedergewonnenen Materialien herstellen, dann in deinen Beeten graben und das Spalier platzieren, um es zu installieren.
4. Ein Rankgitter in Form eines Zeltes.

Eine weitere Möglichkeit, eine Stütze über den vorhandenen Betten zu schaffen, ist das zeltförmige Spalier.
Dabei handelt es sich um eine Struktur, bei der zwei Seiten des Gitters verwendet werden, die an der Spitze in Form eines Dreiecks zusammengeführt werden.
Dies verleiht der Struktur eine überraschende Stärke, die dabei hilft, die schweren Gurken zu stützen.
5. Ein geborgenes Rankgitter

Wenn du kein Gittergerüst kaufen oder herstellen möchtest, um deine Gurken zu stützen, kannst du stattdessen fertige Artikel verwenden.
Eine alte Trittleiter oder Holzpalette kann sehr gut dazu dienen, deine Pflanzen zu stützen – lehne sie einfach an eine Wand.
6. Ein Rankgitter in Form eines Tipis.

Für eine einzelne Gurkenpflanze könnte ein singuläres Spalier in Form eines Tipis die beste Option sein.
Du kannst dieses Gebilde schnell aus mehreren starken Stöcken bauen, die an der Spitze zusammengebunden werden, es dann über deiner Gurkenpflanze platzieren und ihr beim Wachsen und Gedeihen zusehen.
7. Ein bogenförmiges Spalier

Bogenförmige Spaliere sind eine sehr gute Option, wenn du möchtest, dass dein Gurkenspalier tiefer als der Boden ist.
Diese Art von Spalier ist am einfachsten aus Draht herzustellen, kann aber leicht angepasst werden, sodass es so groß, klein, lang oder kurz ist, wie du es möchtest.
8. Ein Rankgitter aus Schnur

Diese schnelle und einfache Option eignet sich perfekt, um den Gurkenpflanzen bei einem schweren Schicksalsschlag mehr Halt zu geben.
Du kannst einfach Längen von Draht, Seil oder Schnur über deinen Gurkenpflanzen befestigen und so ein erstaunlich stabiles Netz schaffen, an dem sie wachsen können.
9. Kein Rankgitter!

Wenn du den nötigen Platz im Garten hast, ist es eigentlich überhaupt nicht nötig, deine Gurkenpflanzen mit einer vertikalen Stütze zu versehen.
Du kannst deinen Pflanzen einfach erlauben, nahe am Boden zu bleiben, da die Erde all die Unterstützung bietet, die deine fertigen Gurken benötigen.











